Der neueste Beitrag vom 20.02.2014

An wen sind "nachvertragliche" Bedenken zu richten?

Später ist man immer schlauer... Es bestehen auch nachvertragliche Hinweispflichten, die ein Unternehmer im Auge haben sollte.

 

— Beitrag lesen

"Ohne Moos, nichts los...", sagte sich ein Auftragnehmer und knüpfte seine Bereitschaft, weiter zu bauen an die Zahlung seiner Abschlagsrechnung. Die Berechtigung, Abschlagszahlungen zu verlangen ist in BGB-Verträgen allerdings an rechtliche Formvoraussetzungen geknüpft...

— Beitrag lesen

Leider kann man als Auftragnehmer aus der Bezahlung einer Abschlagszahlung nicht ohne weiteres schließen dass der Auftraggeber damit eine zusätzliche Leistung anerkennt. Auch hier gilt: Abgerechnet wird zum Schluss...

— Beitrag lesen

Wenn versehentlich Abschläge doppelt bezahlt werden, kann der Auftraggeber dies im Zusammenhang mit der Schlusszahlung ausgleichen.

— Beitrag lesen

Das LG Aachen hat sich vor Kurzem mit einem Fall beschäftigt, der gleich mehrere immer wieder auftretende Konfliktfelder berührt: die Abnahme, die Frage der Verhältnismäßigkeit von Mängelbeseitigungsverlangen und die Grenzen für die Ablehnung von Mängelbeseitigungsverlangen...

— Beitrag lesen

Ist eine förmliche Abnahme vorgesehen, hat sie auch stattzufinden. Wer sich auf einen "Abnahmeautomatismus" durch Inbenutzungnahme verläßt, kann schnell verlassen sein...

— Beitrag lesen

Wie wird die übliche Vergütung ermittelt?

Bei der Ermittlung der üblichen Vergütung i.S.v. § 632 Abs. 2 BGB ist regelmäßig nicht auf die betriebswirtschaftliche Angemessenheit abzustellen und hierüber auch kein Beweis zu erheben.

— Beitrag lesen

In einem aktuellen Urteil des OLG Düsseldorf sind (wieder einmal) die wichtigsten Grundsätze zum Dreh- und Angelpunkt bei der Abwicklung von Bauverträgen, der Abnahme und weiteren damit im Zusammenhang stehenden Fagen abgehandelt worden. Abnahme, konkludente Abnahme, Prüfbarkeit der Schlussrechnung und Sicherheitseinbehalte - das Urteil enthält wichtige Praxisgrundsätze.  

— Beitrag lesen

Der Typ eines Vertrages ist mitunter schwer zu bestimmen. Ein Werkvertrag zielt auf einen Erfolg ab. Ist der Vertragsinmhalt nicht auf die Herbeiführung eines Erfolges gerichtet, liegt kein Werkvertrag vor.

— Beitrag lesen