Durch eine öffentliche Ausschreibung kommt zwischen dem Auftraggeber und den Bietern ein vorvertragliches Vertrauensverhältnis zustande, das den Auftraggeber zur Beachtung des Vergaberechts verpflichtet. Geht ´was schief, kommen auf den AG Ansprüche zu, allerdings sind nicht alle Bieter anspruchsberechtigt...
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30.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Verschweigt der Auftragnehmer einen Mangel arglistig, verjähren die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers nicht in fünf Jahren ab Abnahme, sondern in 10 Jahren von der Entstehung des Anspruchs an. Wann liegt Arglist vor?
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30.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Kann die Haftung auch für fahrlässig verursachte Planungsmängel ausgeschlossen werden?
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30.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Der Sachverständige hat sämtliche Maßnahmen durchzuführen, die erforderlich sind, um die Beweisfragen eindeutig, sicher und endgültig zu beantworten. Allein er entscheidet, ob und in welchem Umfang Bauteilöffnungen, Materialentnahmen oder -prüfungen, technische Untersuchungen oder dergleichen erforderlich sind. Die Frage ist, wer Bauteilöffnungen vornehmen muss, wenn diese notwendig werden?
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14.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Klagt der Auftragnehmer seinen (Rest-)Werklohn ein, hat er vorzutragen und im Bestreitensfall zu beweisen, dass die in seiner (Schluss-)Rechnung geltend gemachten Leistungen tatsächlich erbracht worden sind. Aber...
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14.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Es existiert kein genereller Grundsatz dahingehend, dass die Prüfpflichten des Auftragnehmers bei fachkundigen Auftraggebern herabgesetzt sind. Hinweise sind aber dort nicht geboten, wo der Auftragnehmer darauf vertrauen kann, dass der Auftraggeber "selbst mitdenkt" und ihn deshalb von der sonst üblichen Sorgfalt befreit.
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14.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Der Auftraggeber kann erwarten, dass das Werk im Zeitpunkt der Fertigstellung den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Hierzu gehören auch die DIN-Normen.
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14.09.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Ansprüche wegen Mängeln einer Kostenermittlung/Kostenschätzung für die Vollsanierung eines Grundstücks verjähren in zwei Jahren. Das gilt auch dann, wenn das Grundstück bebaut ist.
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21.08.2018
Von Hans-Michael Dimanski
Kann ein Auftraggeber technische Details in die Zuschlagskriterien verschieben?
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